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Das Angebot des WIPT:
Fortbildung und Supervision für die Beratung und Therapie traumatisierter Menschen
Der Umgang mit traumatisierten Menschen
stellt hohe Anforderungen an die Fachkompetenz und Belastbarkeit von BeraterInnen und TherapeutInnen. Eine qualifizierte theoretische und praktische Ausbildung hilft, Retraumatisierung bei Betroffenen und sekundäre Traumatisierung bei HelferInnen und TherapeutInnen zu vermeiden.
Fachliche Voraussetzungen Für die Arbeit mit traumatisierten Menschen sind:
fundierte Kenntnisse der spezifischen Symptomatik, der Diagnostik und Differentialdiagnostik, des Verlaufs und der Komplikationen posttraumatischer Störungen.
Kenntnisse und Fähigkeiten für das beratende und therapeutische Vorgehen bei Traumatisierten mit angemessener, nicht re-traumatisierender Beziehungs- und Settinggestaltung, phasengerechtem Vorgehen und Vereinbarung realisierbarer Ziele.
Selbsterfahrung und Supervision, um das eigene Vorgehen sowohl in Bezug auf den Klienten als auch auf die eigene Verletzlichkeit zu reflektieren. Um nicht im Sinne einer sekundären Traumatisierung selbst empathisch in den Sog des Traumas zu geraten, ist es notwendig, daß BeraterInnen und TherapeutInnen lernen, sich zu schützen.
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